S/4HANA und Energy Sharing: Wie Cernion das Kernsystem schützt

Der 'Ja, aber wir führen gerade SAP S/4HANA ein'-Einwand gelöst: Warum Agentic MDM (Cernion) als Puffer vor dem ERP-System fungiert und neue Produkte wie § 42c EnWG ohne Core-Anpassung ermöglicht.

Der absolute Klassiker in Gesprächen mit Stadtwerken und dem Vertrieb:

'Klingt super, aber wir sind gerade mitten in der S/4HANA-Migration (oder Schleupen CS.IT). Wir haben einen absoluten Feature-Freeze für die nächsten zwei Jahre!'

Das ist die Realität. Neue Produkte – allen voran das Energy Sharing (§ 42c EnWG), das am 1. Juni startet – lassen sich aber nicht zwei Jahre aufschieben. Der Vertrieb will Communities gründen, das Kernsystem im Keller ist aber fest verriegelt.

Die Antwort mit Cernion (Agentic MDM): Wir fassen das Kernsystem überhaupt nicht an.

  • Der methodische Puffer: Cernion agiert als intelligenter Layer vor der Abrechnung. Wenn neue, hochdynamische Berechnungen (z.B. 15-Minuten-Verrechnung beim Energy Sharing) anfallen, führt Cernion diese autonom durch.
  • Mundgerechte Übergabe: Das S/4HANA-System bekommt von Cernion am Ende nur fertige, bereinigte und vorab aggregierte Bewegungsdaten, die es ohne Sonderprogrammierung schlucken kann.
  • Innovation ohne Freeze-Bruch: Der Vertrieb kann sofort mit neuen Produkten (dynamische Tarife, Energy Sharing, Direktvermarktung) starten, während die IT in Ruhe ihr Großprojekt zu Ende führt.

Wer das Parkhaus sanieren will, muss es nicht zwingend für alle Autos sperren – man braucht nur ein besseres Leitsystem.

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