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KI-Nutzertest: EVU-Prozessfälle prüfen, ohne Anbieteridentitäten offenzulegen

Der öffentliche KI-Nutzertest vergleicht vorbereitete Antworten auf synthetische EVU-/VNB-Fachfragen. Bewertet wird fachliche Prüfbarkeit — nicht ein Anbietername.

🧪 synthetische Fachfälle 🔒 Provider-Leak-Sperre geprüft 👥 kein Live-Agent beim Voting 🛡️ erneuter Smoke vor Amplification
Public-safe Grenze: Beim Voting läuft kein KI-Modell und kein Agent live. Die Fälle sind synthetisch; echte Kundendaten bleiben außen vor. Kommunikation zu Ergebnissen bleibt ohne Modell-Sieger-, Qualitäts- oder Entscheidungsversprechen.

Was geprüft wird

Der KI-Nutzertest vergleicht zwei vorbereitete Antworten auf synthetische EVU-/VNB-Fachfragen. Bewertet wird, ob Nachweise, Annahmen, offene Prüfpunkte und nächster Prüfschritt fachlich nachvollziehbar werden.

Die öffentliche Verstärkung darf nur erfolgen, solange Antworten keine Anbieter- oder Provideridentitäten ausleiten.

Warum jetzt?

Nach Provider-Leak-Fix/Sperre liegt ein Sampling-Smoke vor. Die Seite macht die Methodengrenze sichtbar und verweist auf einen erneuten Smoke vor jeder externen Amplification.

Source Capability: kuratierte EVU-/VNB-Prozessfälle, Antwortvergleich, Provider-Leak-Sperre/Sampling-Smoke.

Leak-/Sampling-Evidence

Vor Verstärkung erneut prüfen

20 Abrufe

Sampling-Smoke über 20 Assignment-Abrufe auf der öffentlichen Test-API.

10 aktive Cases

Die Stichprobe erreichte 10 unterschiedliche aktive Fälle aus dem KI-Nutzertest.

0 Provider-Leaks

Keine Treffer auf typische Provider-/Modellnamen oder interne Variantenschlüssel in Prompt oder Antworten.

Nächster sicherer Schritt: Vor jeder externen Verstärkung erneut mindestens 20 Assignments prüfen und Claim-/Leak-Review dokumentieren.
Claim-Grenze: Keine Aussage zu Modell-Siegern, keine Kundendaten, keine Live-Entscheidung und keine automatische Fachfreigabe.